Eine neue Brücke verbindet die Stadtviertel
Gasperich und Hollerich

19 März 2011 | Lëtzebuerger Journal

Offizieller Baubeginn an der “Pont d’Alsace” in Luxemburg-Stadt
 
Der Minister für nachhaltige Entwicklung, Claude Wiseler, und die Eisenbahngesellschaft hatten gestern Nachmittag zum offiziellen Baubeginn an der “Pont d’Alsace” in Luxemburg-Gasperich (rue de la JJportation) eingeladen. Bei dieser Gelegenheit mauerten Minister Claude Wiseler und Stadtschöffin Simone Beissel eine so genannte Zeitkapsel im Fundament der Brückenbogen auf der Südseite des Bauwerkes ein. Die Zeitkapsel enthält die Pläne der alten und der neuen “Pont d’Alsace”, die Bauermächtigung und andere offizielle Dokumente die beiden Brücken betreffend, zwei Tageszeitungen sowie ein Set mit derzeit gültigen luxemburgischen Euro-Münzen. In seiner Ansprache unterstrih CFL-Generaldirektor Alex Kremer die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Luxemburg bei diesem Bauprojekt.
 
Nach über 100 Jahren hat die alte “Pont d’Alsace” ausgedient und muss einem neuen Bauwerk weichen. Aufgrund eines mit der Stadt Luxemburg ausgehandelten Abkommens wird die Stadt nach Abschluss der Bauarbeiten Besitzerin einer neuen Brücke. Stadtschöffin Simone Beissel ihrerseits hob die Abstrengungen der Stadtverwaltung hervor, um die “Stadt Luxemburg auf Vordermann zu bringen”. Auch würdigte sie die Anstrengungen, die die Bahn in den vergangenen Jahren unternommen hat, um ihre Infrastrukturen und Bauwerke zu modernieren. Als Bauwerk habe die “Pont d’Alsace” nach über 100 Jahren ausgedient und auch verkehrstechnisch entspreche sie nicht mehr den gültigen Sicherheitsnormen. Die Brücke verbindet die beiden Stadviertel Gaspench und Hollerich und die Menschen, die hier leben. Ferner wies Simone Beissei auf die gute Zusammenarbeit mit der Bahn hin. Die CFL und die Stadt Luxemburg werden in absehbarer Zeit noch mehr Bauprojekte zusammen verwirklichen. Für den Preis des symbolischen Euro ging die neue “Pont d’Alsace” mit der gestrigen Feierstunde in den Besitz der Stadt Luxemburg über.
 
Im vergangenen Oktober wurde im Rahmen einer spektakulären Aktion die alte “Pont d’Alsace” um 20 m in Richtung Hauptbahnhof verrückt, um so Platz zu schaffen für die neue Brückenkonstruktion. Die neue Brücke, wie gestern hervorgehoben wurde, gliedert sich perfekt ein in das künftige Urbanisierungskonzept des Stadtviertels Hollench.
Nach den Sommerschulferien soll der Verkehr bereits über die neue “Pont d’Alsace” laufen. Komplett abgeschlossen sein wird die Baustelle “Pont d’Alsace” Ende des laufenden Jahres. Die neue Brücke, ein “schönes Bauwerk” vom Typ “bow-string”, hat eine Gesamtlänge von 119 m und eine Breite von 18 m. Da der Unterbau der neuen Brücke 1,5 m höher ist, kann der Gleispian angepasst werden, ohne die Flexibilität des Zugangs zum Bahnhof Luxemburg einzuschränken. Auf der neuen Brücke werden zwei Fahrbahnen, zwei Radwege sowie zwei Bürgersteige à je 2 m eingerichtet. Bei dem von Architekt John konzipierten Bauwerk handelt es sich um eine Stahlkonstruktion, bei der u.a. Stahl aus dem ArcelorMittal-Werk Differdingen verarbeitet wird. Offizieller Baubeginn an der “Pont d’Alsace” in Luxemburg-Stadt Der Minister für nachhaltige Entwicklung, Claude Wiseler, und die Eisenbahngesellschaft hatten gestern Nachmittag zum offiziellen Baubeginn an der “Pont d’Alsace” in Luxemburg-Gasperich (rue de la JJportation) eingeladen. Bei dieser Gelegenheit mauerten Minister Claude Wiseler und Stadtschöffin Simone Beissel eine so genannte Zeitkapsel im Fundament der Brückenbogen auf der Südseite des Bauwerkes ein. Die Zeitkapsel enthält die Pläne der alten und der neuen “Pont d’Alsace”, die Bauermächtigung und andere offizielle Dokumente die beiden Brücken betreffend, zwei Tageszeitungen sowie ein Set mit derzeit gültigen luxemburgischen Euro-Münzen. In seiner Ansprache unterstrih CFL-Generaldirektor Alex Kremer die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Luxemburg bei diesem Bauprojekt. Nach über 100 Jahren hat die alte “Pont d’Alsace” ausgedient und muss einem neuen Bauwerk weichen. Aufgrund eines mit der Stadt Luxemburg ausgehandelten Abkommens wird die Stadt nach Abschluss der Bauarbeiten Besitzerin einer neuen Brücke. Stadtschöffin Simone Beissel ihrerseits hob die Abstrengungen der Stadtverwaltung hervor, um die “Stadt Luxemburg auf Vordermann zu bringen”.
 
Auch würdigte sie die Anstrengungen, die die Bahn in den vergangenen Jahren unternommen hat, um ihre Infrastrukturen und Bauwerke zu modernieren. Als Bauwerk habe die “Pont d’Alsace” nach über 100 Jahren ausgedient und auch verkehrstechnisch entspreche sie nicht mehr den gültigen Sicherheitsnormen. Die Brücke verbindet die beiden Stadviertel Gaspench und Hollerich und die Menschen, die hier leben. Ferner wies Simone Beissei auf die gute Zusammenarbeit mit der Bahn hin. Die CFL und die Stadt Luxemburg werden in absehbarer Zeit noch mehr Bauprojekte zusammen verwirklichen. Für den Preis des symbolischen Euro ging die neue “Pont d’Alsace” mit der gestrigen Feierstunde in den Besitz der Stadt Luxemburg über. Im vergangenen Oktober wurde im Rahmen einer spektakulären Aktion die alte “Pont d’Alsace” um 20 m in Richtung Hauptbahnhof verrückt, um so Platz zu schaffen für die neue Brückenkonstruktion. Die neue Brücke, wie gestern hervorgehoben wurde, gliedert sich perfekt ein in das künftige Urbanisierungskonzept des Stadtviertels Hollench. Nach den Sommerschulferien soll der Verkehr bereits über die neue “Pont d’Alsace” laufen. Komplett abgeschlossen sein wird die Baustelle “Pont d’Alsace” Ende des laufenden Jahres. Die neue Brücke, ein “schönes Bauwerk” vom Typ “bow-string”, hat eine Gesamtlänge von 119 m und eine Breite von 18 m. Da der Unterbau der neuen Brücke 1,5 m höher ist, kann der Gleispian angepasst werden, ohne die Flexibilität des Zugangs zum Bahnhof Luxemburg einzuschränken. Auf der neuen Brücke werden zwei Fahrbahnen, zwei Radwege sowie zwei Bürgersteige à je 2 m eingerichtet. Bei dem von Architekt John konzipierten Bauwerk handelt es sich um eine Stahlkonstruktion, bei der u.a. Stahl aus dem ArcelorMittal-Werk Differdingen verarbeitet wird.