Ban de Gasperich

17 April 2018 | Luxemburger Wort

Der Ausbau des Ban de Gasperich im Süden der Hauptstadt geht in die nächste Phase.
 
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Große Pläne auf der grünen Wiese

11 November 2014 | Luxemburger Wort

Bis zu 100 Einzelgeschäfte und 200 Wohnungen sollen in den nächsten Jahren inmitten des Ban de Gasperich auf einem Gelände entstehen, das das Konsortium LCO bebaut. Es stellte nun seine Pläne vor. Hinter LCO verbergen sich Promobe, die Becca-Gruppe, Immochan und Grossfeld PAP.
 
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Un consortium sur le projet commercial de Gasperich

11 Novembre 2014 | Luxemburger Wort

Luxembourg. Le groupe Becca et le groupe Auchan ont annoncé hier la création du consortium LCO qui réunit Promobe Finance et Immochan – afin de mener à bien le vaste projet immobilier autour du futur hypermarché Auchan de Gasperich. Un projet mixte de 100.000 m 2 qui comprend un centre commercial de 75.000 m2 ainsi qu’un ensemble résidentiel de 25.000 m2. «Il participera de manière structurante au développement du nouveau quartier de la Cloche d’Or», indique le consortium dans un communiqué. -«L’ambition est d’attirer les 11,2 millions d’habitants de la Grande Région dans ce centre commercial». L’investissement s’élève à plus de 300 millions d’euros précise encore le communiqué et «créera plus de 1.600 emplois», assure LCO.
 


 

Auchan Gasperich en marche

11 Novembre 2014 | Lëtzebuerger Journal | CATHERINE KURZAWA

Le consortium LCO va piloter le projet phare de la Cloche d’Or: un centre commercial et des logements LUXEMBOURG CATHERINE KURZAWA 0 nen sait un peu plus sur l’un des futurs hôtes du Ban de Gasperich, à savoir le centre commercial Auchan. Hier, le consortium LCO s’est présenté à la presse au travers d’un bref communiqué. Il intègre PROMOBE Finance, le groupe BECCAet IMMOCHAN, la filière immobilière du distributeur français. Avec l’aménageur du site GROSSFELD PAP, ils comptent investir plus de 300 millions d’euros dans la construction d’un projet mixte de 100.000 m2.
 
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Deloitte zieht auf die Cloche d’Or

4 November 2014 | Luxemburger Wort

Die 1.600 Angestellten von Deloitte ziehen 2019 auf die Cloche d’Or. Dort bezieht die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft einen 30.000 Quadratmeter großen Gebäudekomplex, der am neuen Boulevard F. W. Raiffeisen entstehen wird. Der langfristige Mietvertrag sei in dieser Woche unterschrieben worden, teilte Deloitte am Dienstag mit.
 
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Und der Verkehr?

24 Oktober 2014 | Luxemburger Wort

Ressortminister François Bausch erklärt das Gesamtkonzept a• Die “Boulevards” In den vergangenen Wochen hat sich entlang der Rue Raiffeisen so einiges getan. Mit dem Bau der beiden Hauptachsen, dem Boulevard Raiffeisen und dem Boulevard Kockelscheuer, wird aktuell die Voraussetzung für die Anbindung des neuen Stadtteils an den öffentlichen Verkehr mit Tram und Zug geschaffen. Sie sollen laut Infrastrukturminister François Bausch bis 2017 fertiggestellt sein. Insgesamt werden 70 Millionen Euro in den Straßenbau investiert. Die Verlängerung des “Boulevard Kockelscheuer” in Richtung neues Fußballstadion soll derweil ab 2018 in Angriff genommen werden – und voraussichtlich zwei Jahre dauern. ¦ Der Bahnhof Howald Als wichtiges Element im Verkehrskonzept für den Ban de Gasperich gilt der neue Bahnhof in Howald. In Höhe des Cactus Howald wird bekanntlich dieser zusätzliche Bahnhof geschaffen (bzw. ausgebaut), von dem man auf den Bus und späterhin auch auf die Tram umsteigen kann.
 
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Ein Blick in die Zukunft

24 Oktober 2014 | Luxemburger Wort | DIANE LECORSAIS

So soll sich das Viertel im Jahr 2025 präsentieren. Fährt man heute am Ban de Gasperich vorbei, braucht es schon etwas Vorstellungskraft, wenn man bedenkt, dass sich hier in den nächsten Jahren ein pulsierendes neues Viertel entwickeln soll. Nach einem Gespräch mit Michel Knepper, “Operations Director” bei der im “Ban” agierenden Promotorengesellschaft PAP Grossfeld, wagen wir einen Blick in die Zukunft – und erklären, wie sich der Stadtteil einmal präsentieren soll. Wir schreiben das Jahr 2025.
 
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Die ersten Puzzle teile sind gelegt

24 Oktober 2014 | Luxemburger Wort

Am Ban de Gasperich im Süden der Hauptstadt tut sich was Die Firma PwC hat ihren Sitz bereits eröffnet, die Wärmezentrale nim mt Form an und die Boulevards sollen bis 2017 fertiggestellt sein Einen Monat ist es her, seit mit der Consultingfirma PwC ein erster “Bewohner” den Ban de Gasperich bezogen hat. Steht dieses Gebäude momentan noch etwas einsam da, so soll sich das in naher Zukunft weitgehend ändern. Auf dem insgesamt 80 Hektar umfas senden Gelände wird bekanntlich ein komplett neues Stadtviertel entstehen – 25 000 Menschen sollen bis 2025 hier wohnen, arbeiten und zur Schule gehen.
 


 

Bewegung im „Ban“

24 Oktober 2014 | Luxemburger Wort | DIANE LECORSAIS

Bis 2025 sollen in dem neuen Stadtviertel 25 000 Menschen leben Luxemburg. Mit der Firma PwC hat vor Kurzem der erste “Bewohner” den Ban de Gasperich bezogen. Steht dieses Gebäude momentan noch einsam da, so soll sich das bald ändern. Auf dem Gelände wird ein komplett neues Viertel entstehen – 25 000 Menschen sollén bis 2025 dort wohnen, arbeiten und zur Schule gehen. Das “Luxemburger Wort” zeigt auf, wie der Stadtteil einmal aussehen wird, und lässt sich von Minister François Bausch das Verkehrskonzept erläutern, das mit der Urbanisierung des “Ban” einhergeht.
 


 

Flottes Projekt

9 Oktober 2014 | Lëtzebuerger Journal | PATRICK WELTER

WO STEHEN WIR? Die Idee “Ban de Gasperich” wandelt sich zur Realität Verglichen mit anderen luxemburgischen Großprojekten, egal ob Trambahn oder Agrar-Center, geht es mit dem neuen Hauptstadtviertel “Ban de Gasperich” in Riesenschritten voran. Das ist keineswegs zynisch gemeint.Zehn Jahre Genehmigungszeit für ein Vorhaben dieser Größe sind, gemessen an der luxemburgischen Realität, verdammt kurz.
 
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Vor dem großen Sprung

9 Oktober 2014 | Lëtzebuerger Journal | CLAUDE KARGER

In den kommenden vier Jahren wird sich im “Ban de Gasperich” enorm viel tun LUXEMBURG CLAUDE KARGER Knapp zehn Jahre ist es nun her, dass der damalige Innenminister Jean-Marie Halsdorf (CSV), Hauptstadtbürgermeister Paul Helminger und die Hesperinger Bürgermeisterin Marie-Th6rese Gantenbein den “Masterplan Bande Gasperich” bei einer Pressekonferenz am 9. November 2004 vorgestellt haben. “Visionen einer neuen Stadt” hatte unser Mitarbeiter Patrick Welter damals seinen Bericht über das Urbanisierungsprojekt zwischen “Cloche d’Or” und Howald betitelt, das bereits einige Jahre zuvor in Angriff genommen wurde.
 
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Rond-point Gluck wird bis 2020 weichen

9 September 2014 | Luxemburger Wort | DIANE LECORSAIS

Im Hinblick auf den Ban de Gasperich Seit Jahren steht der Kreisverkehr in der Kritik.
Am Wochenende kam es wieder zu einem tödlichen Unfall. Nach dem schweren Verkehrsunfall am Wochenende im Kreisverkehr Gluck, bei dem ein 28 -jähriger Mann aus Frankreich tödlich verletzt wurde, drängt sich erneut die Frage nach der Sicherheit an besagtem Verteilerkreis auf. Auf Nachfrage erklärt Infrastrukturminister Fran-9ois Bausch gegenüber dem “Luxemburger Wort”, dass der Kreisel ohnehin bis 2020 weichen und durch eine Kreuzung mit Ampeln ersetzt wird.
 
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Staat und Stadt stellen Fahrplan für den Stadion-Neubau vor

7 Juni 2014 | Lëtzebuerger Journal

Ab dem Jahreswechsel 2018/2019 soll der Ball zwischen dem “Ban de Gasperich” und der Kokelscheuer rollen. Gestern stellten die Stadt Luxemburg, die beteiligten Ministerien und der Nationale Fußballverband FLF, den Fahrplan für den seit Jahren diskutierten Neubau “des” Nationalen Fußballstadions vor.
 
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Zeitplan für Fußball-Nationalstadion zwischen Cloche d’Or und Kockelscheuer steht

7 Juni 2014 | Tageblatt

Ob der nicht enden wollenden Polemiken rund um das zu bauende Stadion bzw. die kommende EM-Kampagne, die noch im Stade Josy Barthel gespielt wird, hatte Stadt -Bürgermeisterin Lydie Polfer, gemeinsam mit Sportminister Romain Schneider und Camille Gira, Staatssekretär im Nachhaltigkeitsministerium, am gestrigen Freitag zu einer Pressekonferenz eingeladen. Fazit: Anfang 2019 soll zwischen Kockelscheuer und Cloche d’Or ein neues Fußball-Nationalstadion stehen.
 
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Stadt und Staat präsentieren ein ambitiöses Timing
im Hinblick auf den Stadionneubau

7 Juni 2014 | Luxemburger Wort

Ausschreibung kommende Woche / Baubeginn Januar 2017
 
Verfügt der nationale Fußballverband 2019 endlich über ein Stadion, das den aktuellen Ansprüchen gerecht wird? Ja, wenn man den Politikern Glauben schenken kann. Gestern wurde auf einer Pressekonferenz der recht ambitiöse Zeitplan vorgestellt. Nächste Woche soll die Ausschreibung für das neue nationale Fußballstadion erfolgen. Im Januar 2017 soll dann der Bau beginnen und bereits zwei Jahre später hofft man auf die Fertigstellung der Arena.
 
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Alles im Griff

22 Mai 2014 | Lëtzebuerger Journal

Stadtbürgermeisterin will FLF-Präsident direkt in die Arbeiten am Fußball-Stadion einbinden. In Sachen Fußball-Stadion erhielt die FLF (Fédération Luxembourgeoise de Football”) an vergangenen Montag bekanntlich Post von der UEFA. Aus dem Schreiben von Michel Platini geht hervor, dass Luxemburg ab 2016 vom europäischen Fußball-Verband keine Sondergenehmigung mehr erhält, um seine offiziellen Fußball-Begegnungen im Stadion an der Arloner Straße auszutragen.
 
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L’ouverture est prévue pour la rentrée 2017

20 Mai 2014 | Luxemburger Wort

La construction de la nouvelle «Ecole et lycée français du Luxembourg» au Ban de Gasperich commencera fin 2014 Luxembourg. Les responsables de la nouvelle «Ecole et lycée français du Luxembourg» (ELFL) au Ban de Gasperich viennent de franchir une étape importante: Le prêt nécessaire pour la réalisation du projet vient d’être signé. Les appels d’offres, sont maintenant lancés et le début des travaux est prévu pour fin 2014. L’ouverture de l’école pourrait alors avoir lieu à la rentrée 2017.
 
L’association ELFL a concrétisé la signature d’un prêt auprès d’un pool bancaire 100% luxembourgeois constitué par les établissements BGL BNP Paribas et BCEE. L’accord a été rendu possible après que l’Etat Français ait accordé sa garantie à la caution donnée par l’Agence Nationale pour l’Enseignement du Français à I’Etranger, à cet emprunt. Cette étape conclut le processus qui s’était engagé en novembre 2013 par la signature de l’acte de constitution du droit d’emphytéose avec la Ville de Luxembourg et fixe définitivement l’environnement juridique et financier du projet immobilier au Ban de Gasperich, les travaux d’architecture étant quasiment achevés. Un cadre financier définitivement sécurisé La loi du 3 décembre 2010 autorisait déjà le gouvernement luxembourgeois à participer au financement du nouvel établissement.
 
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François Bausch: „Das Areal ist groß genug”

6 Mai 2014 | Luxemburger Wort

Es gibt Zweifel, dass die Fläche für den Bau des Fußballstadions samt P&R und centre de remisage reicht. Das geplante neue nationale Fußballstadion hat Potenzial, zum Politikum zu werden, wenn es das nicht längst schon ist. Die Frage, ob das alte Stadion renoviert oder doch lieber ein neues gebaut werden sollte, ist inzwischen beantwortet. Doch eignet sich das Areal für den Bau eines Stadions samt Park&Ride und centre dc remisage für die Tram? Schnell wurden Stimmen laut, die bezweifelten, dass das Areal groß genug sei. Am Tag nach der Erklärung von Premierminister Xavier Bettel zur Lage der Nation, am 3. April, warf der beigeordnete CSV-Fraktionschef Claude Wiseler in der Chamber eben diese Frage auf, worauf Nachhaltigkeitsminister François Bausch antwortete: “Das Areal ist groß genug.” Bis auf kleinere Abschnitte sei die Stadt Luxemburg im Besitz aller notwendigen Grundstücke für den Bau des Fußballstadions inklusive centre de remisage und P&R mit 1500 Stehplätzen.
 
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Hoffen auf ein Zeichen

6 Mai 2014 | Luxemburger Wort

Geplantes Fußballstadion hat Potenzial, zum Politikum zu werden Luxemburg. Paul Philipp, Präsident des Luxemburger Fußballverbandes, weiß ebenso wenig wie Michel Platini, der Vorsitzende der europäischen Dachunion, wie es weitergeht: Wann erhält Luxemburg ein Stadion, in dem alle Länderspiele entsprechend den internationalen Gepflogenheiten ausgetragen werden können? Philipp gibt zu, nach der Pressekonferenz im hauptstädtischen Rathaus nicht mehr informiert worden zu sein. Und das, obschon der nationale Verband mit der Ausarbeitung des Vorprojekts beauftragt worden war.
 
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Ein kleiner Schritt auf einem weiten Feld

11 März 2014 | Luxemburger Wort

Der Gemeinderat Luxemburg hat in Hinblick auf das geplante Fußballstadion gestern einen nicht unwesentlichen Grundstückstausch unter Dach und Fach gebracht. Entsprechend zufrieden war der Schöffenrat. Weniger glücklich war man hingegen in Bezug auf die explodierenden Kosten für ein Gewächshaus.
 
Rom wurde bekanntlich nicht an einem Tag erbaut, und auch Luxemburgs nationales Fußballstadion wird nicht von heute auf morgen aus dem Boden gestampft. Gestern machte der Gemeinderat aber zumindest jene Grundstückserwerbe amtlich, die ihm die Durchführung des angedachten Stadionprojekts am Südrand der Hauptstadt überhaupt ermöglichen sollen.
 
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Kleiner Schritt in Richtung Fußballstadion

10 März 2014 | Luxemburger Wort

Der Gemeinderat Luxemburg hat in Hinblick auf das geplante Fußballstadion am Montagnachmittag ein nicht unwesentliches Tauschgeschäft unter Dach und Fach gebracht. Im Austausch für zwei Grundstücke von insgesamt 11,83 Ar in der Rue de Leudelange in Cessingen erhielt die Gemeinde nämlich nun von einem Anwohner-Ehepaar gleich mehrere Grundstücke an den Örtlichkeiten „Bei der trockenen Wies“ und „In der Somp“ in Gasperich. Die betreffenden Grundstücke sind jene Parzellen, deren Erwerb das Stadion-Projekt am Rande der Kockelscheuer für die Stadt Luxemburg erst möglich macht.
 
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Das fehlende Element

5 März 2014 | Luxemburger Wort

Wieso wurde der Standort Kockelscheuer nicht bereits vorher für das nationale Fußballstadion zurückbehalten?
 
Die Stadt Luxemburg schlug 2008 fünf Standorte vor, darunter nicht Kockelscheuer
 
Das neue Fußballstadion ist momentan in aller Munde. Dabei wird weniger um die Nützlichkeit als solches diskutiert
(das aktuelle Stade Josy Barthel an der hauptstädtischen Rte d’Arlon erfüllt die aktuellen europäischen Normen seit einigen Jahren nicht mehr), sondern vielmehr um die x-te Richtungsänderung in diesem Dossier. Seit 2009 war zunächst Liwingen im Gespräch, dann Differdingen, später das Stade Josy Barthel (renoviert) und jetzt Kockelscheuer.
 
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Vermehrte Anzeichen,
dass sich der Fußballverband in Geduld üben muss

19 Februar 2014 | Luxemburger Wort

Ban de Gasperich: Hauptverkehrsader frühestens 2018 fertiggestellt / Nicht weniger als 850 Arbeitstage vorgesehen.
 
Für so manchen Wirbel hatte der gestrige LW-Artikel “Kein Stadion vor 2030?” gesorgt, der viele offene Fragen über den geplanten Standort des neuen Fußballstadions thematisierte. In erster Linie ging es um die noch fehlenden Infrastrukturen. Was zur Folge hätte, dass es noch (zu) viele Jahre dauern würde, bis der Ball an dieser Stelle rollen könnte.
 
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Lydie Polfer spricht sich für ein neues Wohnviertel
an der Route d‘Arlon aus

19 Februar 2014 | Lëtzebuerger Journal

Die Stadt Luxemburg besinnt sich auf ihre Filetstücke und denkt darüber nach das gesamte Areal des Josy-Barthel-Stadions, inklusive der dazu gehörenden Sportanlagen und der benachbarten städtischen Einrichtungen abzureißen und im Idealfall auf einer Fläche von mehr als sieben Hektar ein neues Wohngebiet zu schaffen.
 
Neben dem Bereich der Sportstätten sollen, so Bürgermeisterin Lydie Polfer, auch das benachbarte Recycling-Center und die Stadtreinigung („Hygiene-Dienst“) verlegt werden, bevorzugt an den Rand der Hauptstadt. Zur Abrundung des Baugeländes könnte auch der Bereich der Feuerwache der Berufsfeuerwehr mit in die Planung einbezogen werden.
 
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Das aktuelle Stade Josy Barthel riskiert, noch lange Heimstätte der Luxemburger Fußballer zu bleiben

18 Februar 2014 | Luxemburger Wort

Das aktuelle Stade Josy Barthel riskiert, noch lange Heimstätte der Luxemburger Fußballer zu bleiben.
 
Kein Stadion vor 2030?
 
Geplantes Fußballstadion in Kockelscheuer ohne P+R-Parking und Tramanbindung quasi im Niemandsland. “Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.” Nicht nur der Präsident des Luxemburger Fußballverbandes (FLF), Paul Philipp, dürfte bei der (mittlerweile dritten) Vorstellung einer neuen/renovierten Austragungsstätte für die internationalen Spiele der Luxemburger Nationalmannschaft am vergangenen Freitag an die Worte aus Goethes Faust gedacht haben.
 
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“Südmodul muss dringend gebaut werden”

14 Februar 2014 | Luxemburger Wort

Geplante Umgehungsstraße von Hesperingen: Regierung stuft Priorität des Projekts zurück
 
Bürgermeister Marc Lies (CSV) reagiert in einem LW-Gespräch auf die Ankündigung von Minister François Bausch
 
Das Mobilitätskonzept “MoDu”, das Mittel gegen den drohenden Verkehrsinfarkt, wird bekanntlich leicht überarbeitet. In einem Gespräch mit dem “Luxemburger Wort” sagte Nachhaltigkeitsminister François Bausch Anfang Januar 2014, dass die Eisenbahn weiterhin das Rückgrat des Konzepts bleibt. Doch auch im Straßenbau sollen einige Projekte prioritär, andere erst später umgesetzt werden. Zu Letzteren zählt das Projekt der neuen N3, der geplanten Umgehungsstraße von Hesperingen. In einem Gespräch mit dem LW reagiert der Hesperinger Bürgermeister und CSV- Abgeordnete Marc Lies nun auf dieses Vorhaben der Regierung.
 
In einer rezenten Sitzung der “Commission du développement durable” der Abgeordnetenkammer, die sich u.a. mit Angelegenheiten in den Bereichen “Nachhaltige Entwicklung” und “Öffentliche Arbeiten” befasst, standen auch die Prioritäten der Regierung im Straßenbau auf der Tagesordnung. Dabei sei auch der geplante Bau der Umgehungsstraße von Hesperingen ein Thema gewesen, so Marc Lies.
 
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„Campus francophone“ in Gasperich

9 Oktober 2013 | Luxemburger Wort

„Ecole et lycée français du Luxembourg“ nahe des Rond-point Gluck
 
Schon zur Rentrée 2016 soll im hauptstädtischen Ban de Gasperich ein Campus der französischsprachigen Schulen entstanden sein.
 
Insgesamt 2 300 Schüler der „Ecole et lycée français du Luxembourg“ (ELFL) sollen dann dort zur Schule gehen, wo sich derzeit noch Ackerflächen zwischen dem Rond-point Gluck und der Baugrube des zukünftigen Auchan-Einkaufszentrums erstrecken.
 
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Flavio Becca: „Der Buhmann in Vorwahlzeiten“

3 Oktober 2013 | Luxemburger Wort

Promotoren des Urbanisierungsprojekts Ban de Gasperich können die Vorgänge der letzten Tage nicht nachvollziehen.
 
Nach 13 Jahren der Planung kann nun die erste Bauphase im Urbanisierungsprojekt in Angriff genommen werden.
 
Eigentlich sollte man im Ban de Gasperich allen Grund zur Freude haben: Nach knapp 13 Jahren Vorbereitung sind vor kurzem die ersten Infrastrukturarbeiten angelaufen. Ein Schritt, welcher es der Promotorengesellschaft PAP Grossfeld erlaubt, ein Timing auf die Beine zu stellen und die nächsten Bauphasen anzugehen.
 
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Baden im Ban de Gasperich

1 Oktober 2013 | Luxemburger Wort

Am Boulevard Raiffeisen soll eine größere Freizeitanlage mit Baggersee, Strand und Grillplätzen entstehen. Rollen im Ban de Gasperich bald weitere Bagger an? Die Stadt plant auf jeden Fall ein Naherholungsgebiet am Boulevard Raiffeisen. Im Rahmen des Urbanisierungsprojektes soll im Ban de Gasperich neben dem Bau eines Einkaufszentrums und anderen Bauvorhaben noch einiges bewegt werden.
 
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Ban de Gasperich im Wandel

23 September 2013 | Luxemburger Wort

Colruyt-Supermarkt öffnet am Mittwoch seine Pforten.
 
Im Ban de Gasperich ist derzeit eine ganze Armada von Baggern am Arbeiten. Während der Sitz von PwC weiter Form annimmt, werden seit kurzem auf den ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen in der Nähe der Citroën-Garage Begradigungsarbeiten durchgeführt.
 
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Kristallklare Sicht für 2300 Mitarbeiter

11 Juni 2013 | Luxemburger Wort

Erste Glasscheibe am “Crystal Park”-Gebäude der Firma PwC in der Hauptstadt angebracht. Straßenbauarbeiten im Ban de Gasperich sollen in den kommenden Monaten beginnen. Die riesige Baustelle inmitten des Ban de Gasperich in der Hauptstadt wird demnächst noch mehr Blicke auf sich ziehen:
 
Gestern wurde feierlich, in Anwesenheit der Minister Claude Wiseler und Etienne Schneider und des Bürgermeisters Xavier Bettel, die erste Glasscheibe am “Crystal Park”-Gebäude angebracht. Das im Bau befindliche Bürogebäude soll der internationalen Firma für Unternehmensberatung und Wirtschaftsprüfung “PricewaterhouseCoopers Luxembourg” (PwC) als Sitz dienen.
 
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Ban de Gasperich: Fernwärme für alle neuen Gebäude

4 Juni 2013 | Luxemburger Wort

Der Bau einer Wärmezentrale beim Kreisverkehr auf Cloche d’Or wird vorbereitet. Während im Ban de Gasperich derzeit die Begradigungsarbeiten für das geplante Einkaufszentrum mit Auchan durchgeführt werden und der Sitz von PwC bereits Form angenommen hat, wird auch auf Cloche d’Or in diesen Tagen fleißig gearbeitet.
 
Mit der großen Baustelle, die sich zwischen dem Verteilerkreis bei der „Gamm Vert“, der Route d’Esch und der Rue Raiffeisen befindet, wird ein Projekt umgesetzt, das für den Ban de Gasperich größte Bedeutung haben wird: die Zentrale für die Versorgung des ganzen Viertels mit Fernwärme.
 
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